Im Kreis der Erdenhüterinnen
Die Wandelzeit, die sich viele von uns erträumen, ist im vollen Gange – in uns.
Kräfte wirken, die uns tief erinnern lassen, wie es ureinst gewesen ist, als wir in Gemeinschaft und in Verbindung mit Gaia lebten. Dieses Erinnern lässt uns eine neue Vision für das Leben auf dieser Erde erschaffen.
Gleichzeitig ahnen wir, dass wir auf dem Weg zur Verwirklichung dieser Vision Vieles loslassen müssen, was uns bisher Halt, Sicherheit und Orientierung gab. Wir begegnen unseren Unsicherheiten und Ängsten.
Wenn ich den Mut finde, mit dem zu bleiben, was sich da zeigt – innehalte, nichts hinzufüge und nichts fortschaue, wenn ich hinlausche, hinspüre und mit all dem BIN – ja, dann beginnt etwas viel Älteres, Weises in mein Herz zu flüstern.
„Es gibt nichts zu tun.“ flüstert Sie.
Genau hier, an der Schwelle des Unbekannten, wo ich den zartesten und langsamsten Schichten von Leben in mir begegne, hier gebiert sich das Neue, von dem wir alle träumen!
In intimer Begegnung mit dem Leben in uns entfaltet sich der Wandel ganz von selbst.
In unserem Schwesternkreis wollen wir dem Raum geben, was sich ganz natürlich aus uns entfalten möchte.
Wir wollen Raum schaffen für tiefe Rückverbindung:
- zu dir selbst
- zu Gaia
- zu deinen Schwestern
Ein tiefes Ausatmen und Loslassen
Eine tiefe Erlaubnis, sich fallen zu lassen
Ein tiefes Ankommen